Da mich immer mehr Anfragen errreichen und viele Menschen auf die Geschehnisse in Japan mit Angst reagieren, ich gestern sogar einen Zettel in die Hand gekriegt habe mit der Überschrift "Die Erde spricht" und der Aussage: "ich zahle euch jetzt alles heim", habe ich beschlossen, mich auch mal zu Wort zu melden.
Einem der schönsten Planeten und liebevollsten Wesen im Kosmos, das tief erfüllt ist von der Liebe zur Schöpfung und zur Menschheit, Rachegedanken in den Mund zu legen, das ist schon ganz schön heftig.
Wer diesen langen Brief nicht lesen mag, dem sage ich die Grundaussage gleich vorweg: vergeßt nicht, es gibt zwei Grundhaltungen: Liebe und Angst. Wer in der Angst ist, kann nicht in der Liebe sein und umgekehrt. Wir entscheiden selber, ob wir dem alten Systemträger "Angst" immer neue Pickerl auf die Stirn kleben, die uns vorschaukeln, wir seien aus den alten Mustern ausgestiegen, oder ob wir in der Liebe bleiben und im Vertrauen, dass alles zum Wohle aller sich entwickelt, in Verbundenheit des Menschen mit dem Kosmos.
Ich möchte betonen, dass dieser Brief an euch nicht gechannelt ist sondern lediglich meine eigene menschliche Meinung und Empfindung spiegelt. Channeln hat für mich meist so was Elitäres. Wir brauchen das (meist) gar nicht - jede(r) von uns, jede(r) von euch hat die Verbindung zum Licht, die Verbindung zu allen Antworten in sich. Dazu muss man nicht channeln können. Alles, was wir brauchen, ist da, in euch selbst, und jede(r) wird direkt von etlichen Lichtwesen unterstützt. Energethiker, Schamanen und Co. unterstützen euch gerne dabei, die Blockaden zu lösen, die euch die Sicht und das Fühlen verstellen. Aber wir tun dabei nix anderes, als euch zu helfen, das Licht freizuschaufeln, das jetzt schon da ist und geduldig auf euch wartet.
Zur Zeit wird Mutter Erde alles Mögliche unterstellt. Ich selbst spüre die Liebe, die uns Mutter Erde entgegenbringt, stärker denn je. Natürlich stimmt es, dass wir sie mißbraucht, verletzt, verschmutzt haben. Aber ihr jetzt zu unterstellen, dass sie sich an uns rächt, ist der selbe mißbräuchliche Gedanke wie das katholische Bild des Gottes, der kleinkrämerisch Sünden hochrechnet um launische Strafen über die Menschheit zu verteilen. Wollen wir jetzt auf die esoterische das gleiche kleinliche alte Angstmuster auf die Erde spiegeln, das wir auf Gott gespiegelt haben? Wollen wir tatsächlich was Neues finden, das die alte Regentschaft der Angst ersetzt, mit einem neuen, diesmal esoterischen Angstschürer?
Als ich vor ein paar Monaten das Erdritual durchführte, dachte ich auch erst, es geht da um Heilung der Mutter Erde. Bis mir Mutter Erde bei einer schamanischen Reise zuzwinkerte und meinte, ich solle mir um sie keine Sorgen machen, es geht um die Menschen. Sie macht den Aufstieg, so oder so, es geht darum, dass sich die Menschen mit ihr verbinden, um durch die Verbindung mit ihr selbst Heilung zu erfahren.
Wenn uns Mutter Erde loswerden will, dann reicht ein ordentlicher Ruckler, und wir sind Geschichte. Dann wartet sie ein paar Hunderttausend Jahre, macht also ein kurzes Nickerchen und für sie ist alles wieder gut. Aber darum geht es ihr nicht. Es geht um die Heilung der Menschheit, und dafür steht sie ein und stellt sich mit all ihrer Liebe. Es geht darum, als Kollektiv vom ausbeuterischen Barbaren zum liebevollen achtsamen Geschöpf zu reifen, das aus sich heraus achtsam mit allem umgeht - mit Mutter Erde, mit dem Kosmos, mit den Ameisen, mit sich selbst, mit-einander. Nicht um etwas zu gewinnen, nicht, weil wir etwas davon erwarten, sondern einfach, um zu sein.
In dieser Periode der Zeit merken wir: wir sind alle eins. Viele, wie ihr und andere in der Welt, wollen sich von selbst entwickeln, fühlen den Drang, die Liebe wachsen zu lassen und sich freizuschaufeln von alten Mustern und Strukturen. Es gibt aber viele Menschen, die noch immer in den alten Angststrukturen leben. Sie gehen in die Arbeit, die sie kaputtmacht, aus Angst, keine andere zu finden. Sie kaufen keine Bioprodukte, aus Angst, nicht genug Geld zu haben oder betrogen zu werden. Sie bleiben in einem System, das sie auffrißt, aus Angst vor den Alternativen. Dann kommen Dioxineier und plötzlich schrecken diese Menschen auf und betreten zum ersten Mal einen Bioladen. Viele kehren nach und nach zum alten Kaufverhalten zurück, viele nutzen aber auch die Chance zum Umdenken und ein Stein kommt ins Rollen. Schaut euch an, was gerade passiert. Politiker, die noch vor kurzem Atomkraftbefürworter waren, schreien jetzt am allerlautesten "dagegen!". Die Menschheit hält sich (leider noch, obwohl es bereits zu kippen beginnt) penibel ans Trägheitsgesetz und da braucht es so manchen Ruck. Und Mutter Erde schenkt uns eine Chance nach der anderen, und nimmt sogar in Kauf, sich selbt zu verletzen.
Ich habe die höchste Achtung vor den Seelen, die Leid in Kauf nehmen, um die Entwicklung der Menschheit zu pushen! Mein Achtung, mein Dank, meine Liebe geht an euch, und ich verneige mich vor eurer Größe.
Ich habe auf meinen Asienreisen Japan selbst nicht besucht, aber Menschen getroffen, die lange dort lebten, und habe selbst gespürt, was es heißt, in einem Land zu sein, wo Gefühle in der Öffentlichkeit nicht gelebt werden dürfen. Ich liebe Indonesien, aber es ist kein Wunder, dass "Amok" ein indonesisches Wort ist. Eine Gesellschaft, die das Zeigen von Gefühlen als unreif empfindet, schneidet sich langfristig gesehen vom Erleben echten Friedens ab. Wem dient es, dass es verpönt ist, Gefühle in der Öffentlichkeit zu zeigen? Einem System, das davon lebt, Menschen nur wenige arbeitsfreie Tage zu gönnen und sie in Container statt in Wohnungen zu stecken. Einem System, das davon lebt, Massen still zu halten und ihre Arbeit auszubeuten, um sich selbst zu bereichern und zu be-mächt-igen. Wer seine Gefühle nur im engsten Kreis zuhause zeigen darf, hat immer das Gefühl, alleine dazustehen und wird beherrschbar.
Meine Hoffnung ist, dass ein Ruck durch die Gesellschaft in Japan geht. Meine Hoffnung ist, dass die Geschehnisse so klimpflich wie irgend möglich ablaufen und das ausreicht, ein weiteres Stück Wahnsinn zu beenden und Strukturen zu beleben, die FÜR das Leben arbeiten und nicht dagegen. FÜR den einzelnen Menschen, FÜR das Kollektiv, FÜR Mutter Erde, FÜR die Tiere, die Pflanzen, das Sein.
Wenn ihr Angst verspürt, schaut sie euch an. Wenn es karmische Angst ist, geht in das Karma hinein und löst es mit Hilfe der Lichtwesen auf - bittet einfach darum. Es ist normal, dass in solchen Zeiten alte traumatische Erlebnisse erinnert werden - löst sie auf und es ist gut!
Wenn die Angst aber eine aktuelle ist, erinnert euch: es gibt nur Angst oder Liebe. Angst gehört zum alten System, schneidet euch von eurer Selbstermächtigung ab und wurde immer schon dazu benutzt, Menschen(massen) zu beherrschen. Auch wenn ich der Angst ein esoterisches Namensschild gebe, bleibt es immer noch Angst.
Sucht das Vertrauen in euch. Hört in euch. Verbindet euch bewußt, oben mit dem Licht, unten mit der Erde. Seid da mit eurem Mitgefühl, schickt gerne eure Liebe und Geldmittel zu den Menschen nach Japan, wenn ihr es so möchtet. Aber bleibt bei euch, bleibt in der Liebe, und vertraut, dass alles sich zum Wohle aller entwickelt, wenn so viele wie möglich in der Liebe bleiben. Denn das ist es, was die kollektive Schwingung hebt.
Ich bin der Überzeugung, dass die Haltung der Liebe von selbst zu Bewusstheit und Achtsamkeit führt - man hört auf, sich auf Behindertenparkplätze zu stellen, beginnt, Bioware zu kaufen, kauft das Solargerät statt dem batteriebetriebenem, denkt in all den Kleinigkeiten um, die unseren Alltag bestimmen. Ich bin überzeugt, dass die Haltung der Liebe auch die Veränderungen nach sich zieht, bei jedem einzelnen, die jetzt nötig sind.
Der Weg führt in die Liebe, und jeder, der ihn geht, hilft allen und sich selbst.
Irene
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oder.... Wie alte Muster durch die Hintertür wieder reingelassen werden.
Wir bereiten uns vor auf 2012, die Wende, den Aufstieg, die neue Zeit, das lichte Zeitalter .... viele Namen für etwas, wovon wir noch keine Vorstellung haben. Manche tun dies in voller Bewusstheit, andere werden vorbereitet durch ihre Lebensumstände, kleinere oder größere "Katastrophen" in ihrem Leben, Chaos, Unruhe, Verluste u.Ä.
Wir sollten uns darüber bewusst werden, worum es bei dieser Vorbereitung gehen muss.
Die letzten Jahrtausende waren geprägt von Machtgebahren und Machtmissbrauch, Unterdrückung, Ausbeutung und geistiger Unfreiheit. Wodurch war das möglich? Warum haben sich Tausende und Abertausende von Menschen von einer viel geringeren Anzahl von Machthabern derart gängeln und unterdrücken lassen?
Das Machtmittel Nummer Eins war die Angst.
Angst vor Gewalt, vor Mißbrauch, vor Strafe, vor Folter, vor Tod. Ein Mensch unter Angst ist manipulierbar, lenkbar und keine Gefahr.
DENN WO DIE ANGST IST KANN KEINE LIEBE SEIN und wo keine Liebe ist, geht die Lebenskraft unweigerlich verloren.
Viele von uns wissen, dass diese Zeit nun dem Ende zu geht.
Doch wie reagieren viele von uns?
Mit Angst....
Angst vor möglichem Chaos, vor Veränderung, Angst, den Aufstieg nicht zu schaffen, irgendwas nicht rechtzeitig zu verstehen und dadurch etwas Wichtiges zu verabsäumen, usw.
Diese Menschen möchten sich auf den Aufstieg vorbereiten, und haben Angst, was zu verpassen oder was falsch zu machen, die Arbeit zu verlieren .... aber auch hier gilt: WO ANGST IST KANN KEINE LIEBE SEIN.
Einzig und allein die Schwingung der Liebe - und nicht zu vergessen: die beginnt mit der Selbstliebe! - ist die zentrale Vorbereitung auf den Aufstieg. Wer sonst rein gar nichts tut, aber darauf achtet, die Liebe in sich Stück für Stück wachsen zu lassen, tut schon alles, was nötig ist.
Angst und Liebe können aber nicht zugleich da sein - wer sich Ängsten hingibt, arbeitet gegen seine eigene Liebe an, ohne es zu wollen.
Wie kann ich es verhindern, der Angst nachzugeben?
Die meisten Dinge vor denen wir uns fürchten, sind nicht nur irgendwann in der Zukunft, sondern auch für unser eigenes Leben recht "weit weg". Horrormeldungen, Massenkündigungen, Überschwemmungen, Entführungen - wenn es dir möglich ist, lass all dies einfach an dir vorbeigehen. Geh nicht darauf ein, sei dir bewusst, dass dies alles mit dir nicht wirklich zu tun hat. All dies sind Zeichen des sterbenden Systems und wie sich das für dich auswirken wird, kann niemand wissen. All dies sind Spiegelbilder für jene, die sie brauchen. Lebe im Vertrauen, dass sich alles zum Guten und Lichtvollen hin entwickelt. Wenn du dieses Verhalten annimmst und es dir zur Gewohnheit machst, hast du bereits das jahrtausendealte Menschheitsmuster, auf Ängste zu reagieren, für dich durchbrochen. Irgendwann kannst du dann drüber lachen!
Das wird oft funktionieren, und manchmal kannst du trotzdem einfach nicht anders, als dass die Angst dich "kriegt". Dies passiert dort, wo diese Angst auf Reste von eigenen Erlebnissen stößt und dort mit diesen in Resonanz geht. Das heißt: die Angst kann dort greifen, wo eigenes, oft uraltes Erleben unbewußt erinnert wird. Wenn dies der Fall ist, dann lass dich auf die Angst ein, mit deiner Phantasie. Lass die Bilder vor dir entstehen, was du tatsächlich erlebt hast. Das können Kindheitsbilder sein, oder karmische Erlebnisse, vielleicht tauchen seltsame, "verrückte" Bilder auf. Werte nicht. Nimm es ernst. Geh durch deine Gefühle und löse auf, was war. Hol dir das Stück Lebenskraft und Lebensfreude zurück, dass du damals verloren hast, und du hast ein Stück von dir geheilt -
ein Stück, dass jetzt frei ist für die Liebe.
Wenn du alleine nicht weiterkommst, hol dir professionelle Hilfe. Es ist die Sache in jedem Fall wert -
denn nur eines führt in die Freiheit - so abgedroschen das auch ist: die Liebe.
Fühl dein Zentrum. Fühl das, was du wirklich bist. Fühle dein Licht und gestehe ihm uneingeschränkte Realität zu - du hörst das oft, und trotzdem ist es die größte, oft schwierigste Aufgabe. Fühle die Liebe in dir. Fühle, dass du Liebe BIST.
Lass dich ganz Liebe sein. Wo Liebe ist, kann keine Angst sein. Wo Liebe ist, ist das einzige was real ist. Wo Liebe ist, ist dein wahres, wirkliches Ich.
Ich wünsche dir einen wunder-vollen Übergang in ein wunder-volles 2011 voller Liebe.
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Rundherum habe ich den eindruck, bei den meisten geht es entweder steil aufwärts oder stark abwärts. Was im eigenen leben nicht stimmig ist, drückt kräftig, und bei vielen geht es an die grenzen. Bei anderen scheint alles wie von selbst zu laufen.
Es ist wichtig, zu akzeptieren, dass sich die zeiten geändert haben - die zeitqualität ist eine andere und, egal wie esoterisch und/oder bodenständig die warte ist, von der aus man die umstände betrachtet, es hilft, dies einfach zu akzeptieren.
Das äußert sich in zwei richtungen: unstimmigkeiten und halbherzigkeiten, selbstlügen und holzwege, alles, womit wir unser wahres selbst verletzen, drängt kompromisslos an die oberfläche. Wir werden gezwungen zu hinterfragen, was unser lichter kern, der ort, wo unser wahres selbst sitzt, von all dem hält, was wir in unserem leben etablieren. Was nicht passt, tut weh.
Zum anderen ist es die zeit der wunder. Jede veränderung der einstellung kann grundlegende und tiefgreifende folgen haben - wenn wir es denn zulassen, dass wunder geschehen dürfen. Dazu braucht es beides: vorangehend die berichtigung der einstellung, der denk- und empfindungsmuster, und in der folge die akzeptanz der möglichkeit, dass sich dinge schnell und nachhaltig zum positiven verändern.... und diese akzeptanz, dass heilung der lebensumstände schnell und effektiv geschehen darf, ist eine seltene einstellung - wird als naiv und dümmlich abgetan. Ich sehe es eher als zeitgemäß und eine neue art der weisheit - als ausduck der eigenverantwortung.
Vor ca. 2000 jahren hat eine große und großartige seele durch seine liebe zur menschheit und die tiefe der vergebung das ende der karmaschleife eingeleitet. Durch dieses wunder-volle geschenk ist es uns seitdem möglich gewesen, karma abzubauen, auszugleichen, abzugelten.
Nun ist die zeitqualität eine andere: es ist häufig nicht mehr nötig, karma auszugleichen - mit der hilfe Sanandas (das ist die seele, die als Jesus Christus inkarniert war) ist es möglich, karma einfach abzugeben, aufzulösen. Wir haben so viel gelernt und sind heute befähigt, schnell und innig botschaften umzusetzen und erfahrungen zu integrieren, sodass dies möglich geworden ist (ob und inwieweit hängt von den genauen umständen ab) - das ist ein weiterer aspekt der gnade des Schöpfers, die uns immer wieder und nachhaltig berührt.
Glaub daran, dass du dich täglich ändern und befreien kannst!
Irene
